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Tahiti – auf einen smaragdgrünen Kometen mit türkisfarbenem Hof

Tahiti – auf einen smaragdgrünen Kometen mit türkisfarbenem Hof vom Rundreise Spezialisten Tahiti RundreisenTahiti, ältere Bezeichnungen sind Otaheite, King George Island oder Sagittaria, ist eine Insel im Süd-Pazifik, die politisch zu Französisch-Polynesien gehört und die größte und bedeutendste aller polynesichen Inseln ist. Geographisch zählt die Insel zu den Gesellschaftsinseln bzw. zu den Inseln über dem Winde, unter denen sie die größte und bevölkerungsreichste darstellt. Genau betrachtet handelt es sich bei Tahiti um eine Doppelinsel – bestehend aus Tahiti Nui und dem kleineren und dünner besiedelten Tahiti Iti; beide sind durch die Landenge von Taravao verbunden.
Am auffälligsten ist die Landschaftlich der Insel von steilen Gipfeln geprägt. Der höchste davon ist der des Vulkanmassivs Orohena mit 2.241 Metern auf dem größeren Inselteil. Zudem gibt es von schroffen Felsgraten begrenzte tiefe Täler die Fließgewässer in das Terrain gewaschen haben. Im Innern der Insel dominiert dichte tropische Vegetation – die jedoch nur stellenweise und wenn, dann von unbefestigten Wegen und schmalen Pfaden erschlossen ist. Im schmalen Küstenstreifen befinden sich Siedlungen, wobei der Norden und Westen Tahitis am dichtesten besiedelt ist.

Die Flora Tahitis ist, wie die Französisch Polynesiens generell, von den Besonderheiten gekennzeichnet, dass sie zum einen zwar über einen hohen Anteil endemischer Pflanzen verfügt, zum anderen aber im Großen und Ganzen relativ artenarm ist. Was der isolierten Lage des Archipels zuzuschreiben ist, das nie mit kontinentaler Landmasse verbunden war. Allerdings hat der Mensch durchaus gewissen Einfluss auf die Pflanzenwelt des dicht besiedelten Tahiti genommen. So wurde bereits früh der Taro auf die Insel gebracht, die daraufhin großflächig umgestaltet wurde, um terrassierte Felder für den Nassanbau anzulegen. Traditionelle Pflanzen sind beispielsweise Hibiskus, Tiare, Bougainvillea und Jasmin. Die durch die Franzosen Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführte Vanille ist auf Tahiti von hervorragender Qualität und daher begehrtes Exportgut. Die gebirgigen Teilen der Insel sind von üppigen, naturbelassenen Regenwald bedeckt, in den ständig feuchten und schattigen Tälern gedeihen Farn bestens.
Zur Fauna ist insbesondere erwähnenswert, dass man auf Rundreisen Tahiti keinen für den Menschen gefährlichen Tiere begegnet – vor allem keine giftigen Schlangen, wohl aber einer giftigen Hundertfüßerart und überall präsenten Stechmücken im Landesinnern. Des Weiteren sei auf eine beachtliche Vielfalt der Meeresfauna des Korallenriffs hingewiesen, innerhalb der sich von August bis November gelegentlich auch Wale beobachten lassen.

Eine Rundreise auf Tahiti bedeutet in klimatischer Hinsicht, sich in tropisch-feuchte Gefielde mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 26°C zu begeben. Niederschlagsreichere Monate sind Dezember und Januar – dabei sind die Regenfälle, wie für die Tropen typisch, zwar heftig, doch dafür nur von kurzer Dauer. Am Trockensten ist es in den Monaten August und September.

Was Ihnen nach Ankunft auf Tahiti eventuell unmittelbar oder zumindest bald auffallen wird, ist, dass – entgegen der verbreiteten Meinung – die Inseln keineswegs ganz von weißen Stränden umgeben ist, denn sind die verhältnismäßig wenigen natürlichen Strände überwiegend von schwarzem, basaltischem Sand bedeckt und primär entlang der Westküste zu finden. Gepflegte, weiße Strände sind in der Regel von Hotels künstlich angelegt ... aber selbstverständlich dennoch traumhaft schön und einladend für Südsee-Urlaub pur.
Rundreisen Tahiti führen auf die Spuren Gauguins – dem Maler, dem hier sogar ein Museum gewidmet ist, das es durchaus zu besuchen lohnt, um auf diese Weise einen Zugang zur Kultur wie auch zu den liebenswerten Bewohnern Tahitis zu bekommen. Eine ausgezeichnete Aussicht bietet Ihnen der „One Tree Hill“. Und wer sich auf Erkundungstour über die Insel macht, sollte nicht verpassen, sich die Farngrotten von Maraa anzusehen. Als sehenswert – trotz oder gerade wegen der kitschigen Details, mit denen er dekoriert ist – gilt auch der Tione Tempel in Papara, in dem sich stilistich „Gothik Revival“ mit dem Holzbaustil der südlichen Hemisphäre mischt, oder der Leuchtturm am Venus Point von 1867.
Außerdem verfügen die beiden an einen smaragdgrünen Kometen im türkisfarbenen Hof ihrer schmalen Lagune erinnernden Halbinseln über zahlreiche Wasserfälle, die auf ihre eigene Art das „Südsee-Feeling“ auf einer Rundreise Tahiti komplettieren.

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