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Französisch-Polynesien – viel mehr als Tahiti

Französisch-Polynesien – viel mehr als Tahiti vom Rundreise SpezialistenFranzösisch-Polynesien ist ein französisches Überseeland in Polynesien, im südlichen Pazifik. Die ursprünglich als Französisch-Ozeanien bekannte Inselgrupppe besteht aus einer Ansammlung von insgesamt 130 Inseln und Atollen, die fünf Archipelen angehören: Gesellschaftsinseln, Tuamotu-, Marquesas-, Austral- und Gambier-Inseln. Die bekannteste und bevölkerungsreichste Insel ist Tahiti.

Das Klima Französisch-Polynesiens ist – je nach Atoll – tropisch bis subtropisch; durch stete Meeresbrisen wird es gemildert und ist somit angenehmer. Im allgemeinen gibt es um November bis April herum eine heiße Jahreszeit mit hoher Luftfeuchtigkeit, und in etwa von April bis Oktober eine eher kühle und trockene ... bei der die Durchschnittstemperatur jedoch zwischen den einzelnen Atollen teils merklich differenzieren. Als regenreichere Monate gelten Dezember und Januar. Auf den Gambier-Inseln jedoch herrscht eher Seeklima mit beständigem Regen während des ganzen Jahres. Eine ähnliche Ausnahme bilden auch die Austral-Inseln.

Rundreisen nach Französisch-Polynesien sind vor allem bei all jenen beliebt, die in einer völlig anderen und sehr freundlichen und ursprünglichen Welt den Alltag komplett vergessen möchte. Allein die bezaubernde Natur auf den Inseln wird Ihnen dazu verhelfen. Mit Wasserfällen, schwarzen Basaltstränden, Sandstränden, der Lagune von Bora Bora oder dem Opunohu-Tal auf Moorea. Auf Tahiti gibt es außerdem den 2.241 Meter hohen Mount Orahena, der im Zentralmassiv der Insel liegt.
Viele nutzen eine Rundreise Französisch-Polynesien auch gern für Aktiv-Urlaub. Angebote hierfür gibt es jedenfalls reichlich. Die Inselgruppe verfügt über exzellente Segel- und Surfreviere. Letztere speziell auf Tahiti, Moorea, Huahine und Raiatea. Auch ist Tauchen – unter anderem in der Strömung von Tiputa Passes auf den Tuamotu-Inseln – eine große Attraktion. Die meisten der Stellen für Taucher sind auch bestens zum Schnorcheln geeignet. Außerdem hat sich Reiten auf Französisch-Polynesien etabliert; hier vor allem auf Huahine, Raitaea, Moorea sowie auf den Marquesas-Inseln. Auf der in jenem Archipel gelegenen Insel Ua Huka mit ihrer schönen Landschaft gibt es übrigens mehr Wildpferde als Einwohner. Überhaupt sind die Marquesas-Inseln sehr interessant, da Ihnen sowohl Natur als auch Kultur geboten wird. Kultur beispielsweise per Besuch im Dorf Hakahau mit anschließenden köstlichen Speisen aus der regionalen Küche im „Rosalie's“ auf Ua Pou. Begeisterung weckt bei Rundreisen Französisch-Polynesien meist auch die Einfahrt in Nuku Hiva, denn ist die Bucht von vulkanischen Bergen umgeben, die von Wasserfällen durchzogen sind ... was dem Ganzen etwas Erhabenes verleiht. Eine Jeep-Safari auf dieser Insel bringt Sie sowohl zu archäologischen Ausgrabungen (in Hatiheu), als auch ins Tal von Taipivai, in dem Sie die größten Kokosnusshaine Polynesiens sehen können. Auf Hiva Oa liegt die zweitgrößte Stadt der Marquesas: Atuona – Ihnen vielleicht bekannt durch den Maler Paul Gauguin oder den Chansonier Jacques Brel und durchaus einen Besuch wert. In kultureller Hinsicht besonders erwähnenswert zudem das Dorf Puamau, das für „Takai“ und „Makaii Taua Pepe“ berühmt ist ... menschenähnliche steinerne Götterstatuen als Zeugnis einer bedeutenden Zivilisation, deren Blütezeit vor Ankunft der Europäer lag.
Architektonisch hat Französisch-Polynesien auch einiges an Sehenswertem vorzuweisen. Da wären unter anderem der Tione-Tempel in Papara auf Tahiti im Holzbaustil der südlichen Hemisphäre mit seinen vielen verspielten Details, die Kirche von Papetoai auf Mororea von 1822 mit achteckigem Grundriss oder die Whare-Häuser, die in Lagunen auf Stelzen gebaut wurden und über Brücken miteinander verbunden sind.
Und wenn Sie von Ihrer Rundreise auf der wunderschönen Inselgruppe eine duftende Erinnerung mitnehmen wollen, sei Ihnen traditionelles „Monoi“, ein mit Blüten aromatisiertes Kokosöl, zu empfehlen. Bei dessen Herstellung können Sie Kunsthandwerkern auf Fatu Hiva sogar über die Schulter blicken.

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