Reisesuche Ruanda (18 Reisen):






Rundreisen nach Ruanda – unterwegs im Land der 1.000 Hügel

Rundreisen nach Ruanda – unterwegs im Land der 1.000 Hügel vom Rundreise Spezialisten Ruanda RundreisenDas ostafrikanische Ruanda grenzt an Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Uganda und Tansania und ist von der Ostküste des Kontinents rund 1.200 km entfernt. Innerhalb des dicht bevölkerten Binnenstaates verläuft die afrikanische Hauptwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Nil und des Kongo. In den Jahren 1884 bis 1916 war Ruanda deutsche Kolonie, seine Unabhängigkeit von der UNO-Mandatsmacht Belgien erhielt es 1962 und 2009 schließlich wurde das Land Mitgliedsstaat des Commonwealth of Nations.

In geographischer Hinsicht begegnen Sie bei Rundreisen Ruanda überwiegend und vor allem im Zentrum Hochland mit einer durchschnittlichen Höhe von 1.500 Metern, das von zahlreichen Wasserläufen zerschnitten wird und über fruchtbare Böden verfügt; die hier ursprüngliche Waldfläche wich landwirtschaftlicher Nutzung. Neben dem zentralen Hochplateau existieren noch die südöstliche Senke, die Kongo-Nil-Wasserscheide und mehrere kleine Landschaften. In den Virunga-Vulkanbergen im Norden, denen sich das Bergland von Buberuka und ein vulkanisches Gebiet im Nordwesten anschließt, werden dann sogar Höhen von bis zu 4.507 Metern erreicht. Aufgrund seines in weiten bzw. speziell in den westlichen Teilen hügeligen Reliefs wird Ruanda auch „Land der tausend Hügel“ genannt. Die Kongo-Nil-Wasserscheide, die sich im Westen von Nord nach Süd erstreckt, ist durch schroffe Schluchten und spitze Gipfel gekennzeichnet, die wiederum bis zu 3.000 Meter in den Himmel reichen. Vom einstigen tropischen Höhenregenwald existiert kaum noch etwas. Wohl gibt es aber den Nyungwe-Wald mit seiner noch recht ausgedehnten Fläche, in der beachtliche Artenvielfalt in Flora wie Fauna herrscht. Einen eigenen Naturraum bildet der Kivu-See, dessen Uferstreifen tiefe Buchten und steile Hänge formen. Wen die Rundreise durch Ruanda in die östliche und südöstliche Senke führt, wird dort auf Höhenlagen zwischen 1.000 und 1.500 Metern treffen. Diese trocken-heiße Gegend erstreckt sich westlich der ausgedehnten Rückstausümpfe des Akageraflusses und ist gerade im Osten nur dünn besiedelt – dafür wurde jedoch der Akagera-Nationalpark als Wildreservat eingerichtet. Und die Niederungen der Region Mayaga entlang des Akanyaru-Flusses prägen Papyrussympfe; inzwischen ist aber auch dieses Gebiet bodenbaulich nutzbar.

Das Klima Ruandas ist als milde Variante des feuchten Hochlandklimas zu bezeichnen, in dem das heiße äquatoriale Tageszeitenklima vom jahreszeitlichen ostafrikanischen Klima überlagert und durch die große Höhenlage gemildert wird. Die durchschnittliche Tagestemperatur liegt das ganze Jahr über bei 18°C – doch gibt es je nach Höhenlage eine gewisse Abweichung davon. Regenzeit ist einmal von September bis Dezember und ein andermal von Februar bis Anfang Juni. Hinzu können überraschend anormale Trockenheiten, überreichlich Regen und Hagel kommen.

Rundreisen Ruanda führen in das Herz Afrikas. Das Land zwischen dem Kivu- und dem Viktoria See präsentiert sich nach etlichen unruhigen Jahren als stabiles und vielfältiges Urlaubsland. Interessant machen den ostafrikanischen Staat unter anderem seine unberührten Landschaften, dessen Tierwelt und die außergewöhnlichen Kulturen mit ihren individuellen Traditionen und unterschiedlichen Lebensweise, auf die man trifft ... und das abseits des Massentourismus.
Dennoch sollten Sie auf Ihrer Rundreise auch einen Besuch der Hauptstadt nicht entgehen lassen. Kigali bietet nämlich etliche historisch bedeutende Orte aus der Kolonialzeit wie auch aus der Phase des Genozids, der in Ruanda verübt wurde. Auch sollten Sie das naturhistorische Kandt-Museum besichtigen oder einfach per Stadtrundfahrt verschiedenste Eindrücke auf sich wirken lassen. Durchaus sehenswert auch Butare, Kabgayi und Nyanza.
Safari, Kunsthandwerkerstätten, Pirschfahrt im geschützten Savannengebiet Akagera, Einweihung in die Geheimnisse des Urwalds. Berggorillas beobachten, großartige Bergpanoramen, eingeschnittene Buchten, wunderschöne Wasserfälle, Hirse- oder Bananenbier verköstigen, eindrucksvolle Tanzvorführungen der Intore-Tänzer, und vieles mehr. Ruanda, das Land der tausend Hügel und irgendwie auch der tausend Möglichkeiten.

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