Reisesuche Nigeria (2 Reisen):






Rundreisen durch Nigeria – unterwegs im bevölkerungsreichsten Land Afrikas

Rundreisen durch Nigeria – unterwegs im bevölkerungsreichsten Land Afrikas vom Rundreise Spezialisten Nigeria RundreisenDer westafrikanische Bundesstaat Nigeria liegt am Atlantischen Ozean und grenzt an Benin, Niger, Tschad und Kamerun. Landschaftlich markant ist der südöstlich verlaufende Strom Niger und sein südwestlich verlaufender Nebenfluss Benue, die auf dem Staatsgebiet zusammenfließend im Nigerdelta in den Golf von Guinea münden. Der Küstenstreifen dort ist geprägt von Lagunen – besonders beliebt darunter die Lagune von Lagos – und Mangrovensümpfen. Von dem einst fast 100 km breiten Gürtel tropischen Regenwaldes im Landesinnern blieben wegen Rodung lediglich geringe Reste. Der Großteil des ursprünglichen Waldes wurde durch Sekundärwald ersetzt. Weiter nördlich liegt ein „Middle Belt“ genanntes Gebiet aus Feucht- und Trockensavanne. Im Osten Nigerias liegt als eine eigene Vegetationszone das Bauchiplateau, bei dem es sich um ein Hochland mit bis zu 2.010 Metern über dem Meer handelt. Mit dem Chappal Waddi begegnen Sie im Gebirgsland nahe der Grenze zu Kamerun bei einer Rundreise Nigeria dessen höchster Erhebung mit 2.419 Metern.

Klimatisch lässt sich Nigeria in zwei Zonen aufteilen. Im Süden ist es tropisch, feucht-heiß mit einer ausgeprägten Regenzeit von April bis Oktober. Die Luftfeuchtigkeit liegt bei 85-95% und die mittleren Temperaturen bei ca. 30°C ... die Abkühlung nachts ist nur gering. Im Norden herrscht Wüstenklima mit weniger Niederschlag, geringerer und wesentlich angenehmerer Luftfeuchtigkeit und höheren Temperaturen (von bis zu 50°C) – allerdings deutlichen Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht. Die Regenzeit liegt ebenfalls im Zeitraum April bis Oktober – ist aber weniger ausgeprägt; in den verbleibenden Monaten ist Trockenzeit mit Dürreperioden.

Mit Rundreisen Nigeria kommen Sie nicht nur in ein Land, das in klimatischer Hinsicht Unterschiede zwischen Nord und Süd aufweist – auch religiös besteht ein Unterschied. Im Norden findet sich eine überwiegend muslimisch gläubige Bevölkerung, wohingegen im Süden eine christlich-animistische Glaubensausrichtung dominiert. Außerdem ist der Süden von einer sehr starken Urbanisierung geprägt – was sich an einer relativ großen Anzahl an Städten sehen lässt. Unter den über 100 Städten mit
mehr als 100.000 Einwohnern gibt es sogar acht mit über einer Million Einwohner. Doch die mit Abstand größte Agglomeration ist Lagos mit geschätzten 9-11 Millionen ... und entsprechender Vielfalt an Ethnien wie auch zugehörigem Chaos, die Ihnen bei der Rundreise Nigeria hier begegnen. Die Insel Lagos in der Mitte der Stadt ist kulturell gesehen weit vielfältiger. Zu besichtigen lohnen vor allem das Nationalmuseum mit angeschlossenem Handwerksmuseum samt Kunstgewerbemarkt in Onikan sowie der Jankara-Markt mit Gewürzen und landestypisch gewebten Stoffen. Wer den der Göttin Yoruba gewidmeten Oshun-Schrein in Augenschein nehmen möchte und ggf. um Fruchtbarkeit bitten möchte, der wird in Oshogbo fündig. Historisch interessant ist zudem Ife ihrer Terrakottaskulpturen aus dem 13. Jahrhundert wegen.
Im Norden Nigerias liegt die Verwaltungshauptstadt Kaduna, die besonders durch schöne Gebäude und moderne Anlagen besticht. Wer einen Ausflug nach Kano macht, wird gewiss von deren mittelalterlichen Flair begeistert sein. Unbedingt eine Besichtigung wert sind der Palast des Emirs und die große Moschee. Wenn sie ausgefallene Souvenirs suchen, dürfen Sie sich den Kumi-Markt nicht entgehen lassen – unter anderem kann man hier die reicht bestickten Fulani Pferdedecken oder auch „aparte“ Festdekorationen erstehen. In Jos wird Ihnen eine Sammlung von Keramik-Gegenständen aus der Nok-Kultur beschert, die aus dem ganzen Land zusammengetragen wurde, und gibt es ein sehenswertes Freilichtmuseum mit lebensgroßen Nachbildungen nigerianischer Baukultur.
Zudem ist die nördliche Region für Naturliebhaber wie für Ornithologen ein wahrer Schatz. Mit Biu und seiner atemberaubenden Berglandschaft kommen während Rundreisen Nigeria zudem Alpinisten im großen Maße auf ihre Kosten. Und ebenfalls sehr beliebt: die sieben Olumirin- oder die Assob-Wasserfälle.

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