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Rundreisen nach Dschibuti – Vielfalt auf ostafrikanische Weise

Rundreisen nach Dschibuti – Vielfalt auf ostafrikanische Weise vom Rundreise SpezialistenDie Republik Dschibuti liegt in Ostafrika und grenzt im Norden an Eritrea, im Süden an Äthiopien und im Westen an Somalia sowie im Osten an den Golf von Aden und das Rote Meer. Nur wenige Kilometer entfernt, auf der anderen Seite des Roten Meeres, liegt der Jemen. Das Land hat eine Größe, die in etwa der Hessens entspricht, und rund 760.000 Einwohner. Doch befindet sich innerhalb der relativ kleinen Landesfläche unter anderem eine geografische Besonderheit: viele Punkte – überwiegend unbewohnte Salzbecken – liegen unterhalb des Meeresspiegels.

Die größte Attraktion der Landschaft, in der Sie sich während Rundreisen Dschibuti befinden, dürften sicherlich die surrealen Wüstenlandschaften sein.Partiell an Mondlandschaften fühlt man sich erinnert, wenn man das Gebiet am Lac Abbé aufsucht, das mit bis zu 50 Meter hohen, rauchenden und dampfenden Erhebungen bedeckt ist. Sehr beeindruckend aber auch ein weiterer See: der Lac Assal mit seinen von Salz bedeckten Ufern, der – eingerahmt von Vulkanen – westlich der Hauptstadt liegt, und mit 150 Metern unter dem Meeresspiegel der tiefste Punkt Afrikas wie auch zu den tiefsten Punkten der Erde zählt.
Genannte Wüstenlandschaft Dschibutis umschließt die weit ins Land reichende Bucht von Tadjoura. Die dem vorwiegend aus Sandstränden bestehenden Küstenstreifen vorgelagerten Inseln, Korallenriffen und Unterwasservulkane sind ein Paradies für Taucher. Die Danakilberge im Norden erreichen im Mousa Ali mit 2.063 Meter Höhe. Im Süden der Republik herrschen Ebenen und Basaltdecken vor.

Aufgrund der relativ geringen Fläche befindet sich Dschibuti in einer einheitlichen Klimazone mit kaum merkbaren Unterschieden darin. Nennenswerte Schwankungen bedingt natürlich die Höhenlage der jeweiligen landschaftlichen Ausprägung. So herrscht an der Küste und in den niedrigeren Regionen das ganze Jahr hindurch Hochsommer, da Dschibuti zu einer der heißesten Gegenden Afrikas gehört. Ab April steigen die Temperaturen und von Juni bis August kann es durchaus 39-42°C erreichen. Auch nachts fällt die Temperatur in dieser Zeit kaum unter 30°C. Die klimatischen Verhältnisse im höher gelegenen Hinterland sind nicht sonderlich „frischer“ - lediglich etwas feuchter. Wer es also wenigstens etwas kühler wünscht, dem seien für eine Rundreise Dschibuti die Monate Januar und Februar zu empfehlen.

Regenarmut und Hitze sorgen dafür, dass der größte Teil der ostafrikanischen Republik von Dornbuschsavannen, Halb- und Vollwüsten bedeckt sind. Über 1.200 m wachsen jedoch Akazien, Wacholdersträucher, Ölbäume und wilde Feigen. Und in den Hanglagen des Mousa Ali begegnen Sie bei Rundreisen Dschibuti einem irgendwie abstrakt wirkenden Dornbaum- und Sukkulentenwald. Ein Besuch des Naturparks Forêt du Day lässt Sie Pflanzenarten bestaunen, die dort noch erhalten bzw. andernorts bereits verschwunden sind. Ein Ausflug zum Abbe-See im Südwesten des Landes bringt Sie des weiteren mit der Vogelwelt in Kontakt – hier können Sie Pelikane, Ibisse und eine Fülle an Flamingos beobachten. Und mit Sicherheit wird Ihnen die Rundreise Gelegenheit bieten, auch die übrige Fauna Dschibutis zu entdecken.
Das zur reichhaltigen Natur des Landes ... der die sonstige Vielfalt auf ihre Weise in nichts nachsteht, denn werden in Dschibuti neben Naturliebhabern ebenso Sportbegeisterte wie auch kulturell und historisch Interessierte Urlauber „bedient“. Letzteren wird die Hauptstadt Dschibuti-Stadt etliches bieten können. Die Ende des 19. Jahrhunderts durch die Franzosen gegründete Stadt mit über einer halben Million Einwohnern ist vor allem für ihren Seehafen bekannt, der wichtigster regionaler Warenumschlagplatz ist. Doch verleiht dieser Metropole ebenso der moderne Charm eines Bank- und Finanzzentrums im Kontrast zu den Zeugnissen der kolonialen Vergangenheit und starkem arabischen Einfluss – den vor allem die Hamoudi-Moschee verkörpert – Anreiz. Allem voran in historischer Hinsicht interessant Tadjourah, die zu den ältesten Städten des Landes gehört. Gleichsam ist man von hier aus in nächster Nähe zu beliebten Revieren für Wassersportler und Taucher wie auch – mit den beiden Inseln Maskali und Moucha – zu Oasen der Ruhe und Entspannung. Falls Sie übrigens ostafrikanische Tradition in Dschibuti sehen möchten ... traditionelle Afar-Hütten in Ali-Sabieh gäben diesbezüglich ein gutes Beispiel.

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