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Benin – zwischen traumhaften Stränden und Voodoo-Kult

Benin – zwischen traumhaften Stränden und Voodoo-Kult vom Rundreise SpezialistenDer westafrikanische Staat Benin – bis 1975 mit Dahomey benannt – grenzt an Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und im Süden an den Golf von Guinea bzw. die Bucht von Benin; die Gesamtküstenlänge von 121 km bildet eine flache Sandküste, die mit Kokospalmen gesäumt ist.

Im Anschluss an herrliche Lagunen der Küste werden Sie auf Rundreisen Benin landeinwärts auf eine fruchtbare und daher landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene treffen, der sich wiederum die Atakora-Berge anschließen, die eine üppig grüne Mittelgebirgskette und Fortsetzung des Togo-Gebirges sind. Höchster Berg ist der Mont Sokbaro mit 658 Metern, daneben birgt das Massiv zahlreiche schöne Wasserfälle wie den Kudou und den Tanougou. Die nordöstliche Ebene hinter dem Gebirgszug senkt sich schließlich zum Tal des Niger ab.
Außerdem sind 30% der Landesfläche bewaldet, 12% werden als Ackerland genutzt und 4% bilden Wiesen und Weiden. Dennoch ist der in Benin vorherrschende Vegetationstyp die Savanne, und genannter Prozentsatz an Wäldern bilden Trockenwälder wie der Forêt de la Lama im Zentrum Benins und der eindrucksvolle Sumpfwald von Lokoli.

Das Klima, das Sie bei einer Rundreise durch Benin erwartet, ist ein äquatoriales mit hoher Luftfeuchtigkeit und je zwei Trocken- und Regenzeiten, deren zeitliche Perioden je nach Region etwas unterschiedlich ausfallen. Während der Trockenzeit von November bis Mai jedenfalls weht der Harmattan, ein heißer, staubführender Wind aus der Sahara.
Beste Reisezeit und klimatisch günstig für das Küstengebiet sind die Monate Dezember bis Mai und Juli bis August. Wer den Norden Benins bereisen möchte, ist mit dem Zeitraum von Dezember bis April gut beraten.

Rundreisen Benin sind nicht nur all jenen zu empfehlen, die auf dem Schwarzen Kontinent wunderbare Strände suchen und einen herrlichen Badeurlaub verbringen oder Seele baumeln lassen möchten – Benin ist ebenso Hobbyhistorikern, Kunst- und Kulturinteressierten wie auch Naturliebhabern zu empfehlen, da es über viel und sehr Sehenswertes verfügt.
Wer die Vielfalt der urbanen Seite des westafrikanischen Staates kennen lernen möchte, kann dies in der Hauptstadt Porto Novo oder in Abomey, Ketou, Natitingou, Dassa Zoume, Cotonou, Ouidah, Parakou oder anderen Städten, von denen jede ihren eigenen Charakter hat. In Porto Novo beispielsweise sollten Sie unbedingt dem Völkerkundemuseum einen Besuch abstatten; wer sich mit der Geschichte Benins befassen möchte, für den bietet sich das Honmé-Museum an, das im ehemaligen Gouverneurspalast untergebracht ist. In Ketou erwarten Sie unter anderem ein Zaubertor und eine ehemals königliche Residenz. Adjarra hingegen ist speziell für Freunde des Kunsthandwerks ein Muss: auf dem Markt finden Sie neben afrikanischen Trommeln und Töpfer- und Korbwaren auch manch anderes, was das Herz für Handwerkskunst höher schlagen lässt. Außerdem ist dieser Ort eine ausgezeichnete Gelegenheit kostbare Gewürze und Fetische zu erstehen. In Ganvie bietet sich Ihnen, nebenbei erwähnt, die Attraktion eines schwimmenden Marktes, da das „Dorf“ inmitten einer Lagune auf Pfählen erbaut wurde ... zur größten Pfahlbausiedlung Afrikas. Doch zurück zum urbanen Benin und einer Besonderheit darin: Abomey, die ehemalige Hauptstadt des Dahomey-Königreichs mit dem Königspalast, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und in dessen Königshof ein Tempel steht, der aus einer Mischung aus Lehm und Blut erbaut wurde Und wer umfangreich Voodoo-Kult sehen möchte, für den führt kein Weg an Ouidah vorbei. Zwar erwarten Sie dort auch zahlreiche kulturhistorische Sehenswürdigkeiten – darunter das portugiesische Fort aus der Kolonialzeit und der Tempel der heiligen Python –, oder der heilige Wald Yoruba ... doch ist diese Stadt wohl die Stadt für Voodoo in Benin.
Die Natur Benins entdecken Sie bei einer Rundreise durch das Land am besten mit einem Besuch im Nationalpark. Der Pendjari Nationalpark beherbergt eine Vielzahl von Wildtieren und ist insgesamt zugänglicher als der Nationalpark W. Aber werden Sie auch außerhalb derlei Einrichtungen in Benin gewiss üppig eindrucksvolle Natur und zudem grandiose Landschaften mit einzigartigen Details vorfinden. Eines dieser „Details“ sind Tata Sombas – die Häuser der Sombas, die wie kleine Burgen aussehen.

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