Rundreisen auf Kreta
Rundreisen Kreta – auf den Spuren der Mythologie wandeln
Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Insel im Mittelmeer ... mit 1.066 Kilometern Küstenlinie. Als Verwaltungsregion schließt Kreta einige umliegende Inseln mit ein – wovon jedoch nur das vor der Südküste gelegene Gavdos bewohnt ist. Umgeben wird die Insel im Norden vom Kretischen Meer, im Süden vom Libyschen Meer und das Ostende umspült das so genannte Karpathische Meer.
Landschaftlich wird das ansich sehr gebirgige Kreta in erster Linie durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt, die zur Südküste hin steiler, zum Norden hin flacher abfällt. Höchste Erhebung der Insel ist der Psiloritis im Ida-Gebirge mit 2.456 Metern, dich gefolgt von den Weißen Bergen mit ihren 2.452 Metern Höhe. Seinen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen Lasithi, Omalos und Nida, Höhlen wie auch tiefe Schluchten. Vor allem wird die ausgedehnteste der kretischen Ebenen, die Messara-Ebene im Süden, intensiv landwirtschaftlich genutzt.
Die Flora lässt sich als sehr artenreich bezeichnen – immerhin gedeihen hier allein 170 Pflanzenarten, die nirgends sonst wachsen. Bei Rundreisen Kreta zur Frühlingszeit dürfen Sie sich auf unterschiedlichste herrlich bunte Blütenpflanzen freuen. Teil der Fauna sind auch zahlreiche Gewürz-Kräuter, die bis in die Hochlagen verbreitet sind. Zudem sind die Gebirgszüge der Weißen Berge (griechisch Lefka Ori) und des Ida-Gebirges teils noch mit Kalabrischen Kiefern, Zypressen und Kermes-Eichen bewachsen. Kretas Osten dagegen gilt als eine der kargsten und trockensten Gegenden Europas. An einigen Standorten der Südküste oder auch am Palmenstrand von Vai finden sich als Besonderheit Kretische Dattelpalmen. Ansonsten gibt es noch diverse Pflanzenarten, wie Amerikansiche Agave, Blaugrüner Tabak oder Rizinuspflanze, die mit menschlicher Hilfe auf die Insel kamen. Verwunderlich ist, dass trotz der reichen Flora, relativ wenige Tierarten existieren.
Das Klima auf Kreta ist aufgrund der Lage im Mittelmeer generell eher mild. Allerdings kann es regional trocken-heiß oder feucht-alpin sein. Die Sonne scheint an rund 300 Tagen im Jahr. Die Sommer sind – speziell in der südlichen Teil der Insel – heiß und trocken. Die Winter sind regenarm und mild mit einer durchschnittlichen Temperatur von 14°C; allerdings muss in den Höhenlagen durchaus mit Schnee gerechnet werden.
Eine Rundreise Kreta führt Sie mitten hinein in die griechische Kultur. Malerische Hafenstädte und Windmühlenromantik wird Ihnen ebenso geboten wie Kulturgeschichte vom Feinsten. Dazu schönste Strände und zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Urlaubsgestaltung ... die Insel wandernd zu erkunden, kann man nur wärmstens empfehlen. Doch lässt sich die Fülle an Sehenswürdigkeiten auch evtl. mit geführten Tagesausflügen entdecken.
Beliebt ist zum Einstieg bei Rundreisen Kreta ein Kontakt mit der minoischen Kultur. Gut geeignet hierfür ist das Museum von Heraklion, das einen hervorragenden Überblick über die Kunst dieser frühen Hochkultur gewährt. Danach kann die Besichtigung des Palastes von Knossos erfolgen, den König Minos einst erbauen ließ. Die Überreste dieses gigantischen Baus sind historisches Pflichtprogramm auf Kreta und vermitteln noch sehr deutlich, wie imposant jener Palast gewesen sein muss. Archäologisch Interessierten wird auf einer Rundreise über die Insel aber noch mehr geboten, denn ist Kreta reich an Ausgrabungsstätten. Circa eine halbe Stunde Fahrt von Iraklion, der größten Stadt der Insel, entfernt liegt die alte römische Siedlung Gortys. Hier erwartet Sie eine Basilika aus dem 6. Jahrhundert, allem voran aber ein Gesetzestext, der bereits im 5. Jahrhundert vor Christus in Stein gemeißelt wurde. Zu letzterer mutmaßen Experten, dass es sich dabei um die älteste Inschrift Europas handelt. Weitere archäologische Stätte sind die alte minoische Hafenstadt Amnissos und die antike Stadt Lato aus dem 8. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Höhle von Psychro, auch Zeus-Höhle genannt. Laut mythologischer Erzählung wurde der neu geborene Zeus hierher gebracht. Für noch mehr Mythologie lohnt außerdem ein Besuch in Mátala. In dem ehemaligen kleinen Fischerdorf soll Zeus in Gestalt eines Stiers angekommen sein – mit Europa im Arm, die er zuvor entführt hatte und anschließend in Gestalt eines Adlers nach Gorty brachte.
Nur ... verpassen Sie bei all der faszinierenden Kultur nicht, auch dem heutigen Kreta zu begegnen – mit seinen freundlichen Einwohnern, den schönen Orten und der Ruhe, die sie ausstrahlen, dem einen oder anderen Museum, wie auch der köstlichen, frischen Küche.
Kreta ist die größte griechische Insel und die fünftgrößte Insel im Mittelmeer ... mit 1.066 Kilometern Küstenlinie. Als Verwaltungsregion schließt Kreta einige umliegende Inseln mit ein – wovon jedoch nur das vor der Südküste gelegene Gavdos bewohnt ist. Umgeben wird die Insel im Norden vom Kretischen Meer, im Süden vom Libyschen Meer und das Ostende umspült das so genannte Karpathische Meer.
Landschaftlich wird das ansich sehr gebirgige Kreta in erster Linie durch eine von West nach Ost reichende Gebirgskette bestimmt, die zur Südküste hin steiler, zum Norden hin flacher abfällt. Höchste Erhebung der Insel ist der Psiloritis im Ida-Gebirge mit 2.456 Metern, dich gefolgt von den Weißen Bergen mit ihren 2.452 Metern Höhe. Seinen Gebirgen verdankt Kreta die fruchtbaren Hochebenen Lasithi, Omalos und Nida, Höhlen wie auch tiefe Schluchten. Vor allem wird die ausgedehnteste der kretischen Ebenen, die Messara-Ebene im Süden, intensiv landwirtschaftlich genutzt.
Die Flora lässt sich als sehr artenreich bezeichnen – immerhin gedeihen hier allein 170 Pflanzenarten, die nirgends sonst wachsen. Bei Rundreisen Kreta zur Frühlingszeit dürfen Sie sich auf unterschiedlichste herrlich bunte Blütenpflanzen freuen. Teil der Fauna sind auch zahlreiche Gewürz-Kräuter, die bis in die Hochlagen verbreitet sind. Zudem sind die Gebirgszüge der Weißen Berge (griechisch Lefka Ori) und des Ida-Gebirges teils noch mit Kalabrischen Kiefern, Zypressen und Kermes-Eichen bewachsen. Kretas Osten dagegen gilt als eine der kargsten und trockensten Gegenden Europas. An einigen Standorten der Südküste oder auch am Palmenstrand von Vai finden sich als Besonderheit Kretische Dattelpalmen. Ansonsten gibt es noch diverse Pflanzenarten, wie Amerikansiche Agave, Blaugrüner Tabak oder Rizinuspflanze, die mit menschlicher Hilfe auf die Insel kamen. Verwunderlich ist, dass trotz der reichen Flora, relativ wenige Tierarten existieren.
Das Klima auf Kreta ist aufgrund der Lage im Mittelmeer generell eher mild. Allerdings kann es regional trocken-heiß oder feucht-alpin sein. Die Sonne scheint an rund 300 Tagen im Jahr. Die Sommer sind – speziell in der südlichen Teil der Insel – heiß und trocken. Die Winter sind regenarm und mild mit einer durchschnittlichen Temperatur von 14°C; allerdings muss in den Höhenlagen durchaus mit Schnee gerechnet werden.
Eine Rundreise Kreta führt Sie mitten hinein in die griechische Kultur. Malerische Hafenstädte und Windmühlenromantik wird Ihnen ebenso geboten wie Kulturgeschichte vom Feinsten. Dazu schönste Strände und zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Urlaubsgestaltung ... die Insel wandernd zu erkunden, kann man nur wärmstens empfehlen. Doch lässt sich die Fülle an Sehenswürdigkeiten auch evtl. mit geführten Tagesausflügen entdecken.
Beliebt ist zum Einstieg bei Rundreisen Kreta ein Kontakt mit der minoischen Kultur. Gut geeignet hierfür ist das Museum von Heraklion, das einen hervorragenden Überblick über die Kunst dieser frühen Hochkultur gewährt. Danach kann die Besichtigung des Palastes von Knossos erfolgen, den König Minos einst erbauen ließ. Die Überreste dieses gigantischen Baus sind historisches Pflichtprogramm auf Kreta und vermitteln noch sehr deutlich, wie imposant jener Palast gewesen sein muss. Archäologisch Interessierten wird auf einer Rundreise über die Insel aber noch mehr geboten, denn ist Kreta reich an Ausgrabungsstätten. Circa eine halbe Stunde Fahrt von Iraklion, der größten Stadt der Insel, entfernt liegt die alte römische Siedlung Gortys. Hier erwartet Sie eine Basilika aus dem 6. Jahrhundert, allem voran aber ein Gesetzestext, der bereits im 5. Jahrhundert vor Christus in Stein gemeißelt wurde. Zu letzterer mutmaßen Experten, dass es sich dabei um die älteste Inschrift Europas handelt. Weitere archäologische Stätte sind die alte minoische Hafenstadt Amnissos und die antike Stadt Lato aus dem 8. Jahrhundert. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Höhle von Psychro, auch Zeus-Höhle genannt. Laut mythologischer Erzählung wurde der neu geborene Zeus hierher gebracht. Für noch mehr Mythologie lohnt außerdem ein Besuch in Mátala. In dem ehemaligen kleinen Fischerdorf soll Zeus in Gestalt eines Stiers angekommen sein – mit Europa im Arm, die er zuvor entführt hatte und anschließend in Gestalt eines Adlers nach Gorty brachte.
Nur ... verpassen Sie bei all der faszinierenden Kultur nicht, auch dem heutigen Kreta zu begegnen – mit seinen freundlichen Einwohnern, den schönen Orten und der Ruhe, die sie ausstrahlen, dem einen oder anderen Museum, wie auch der köstlichen, frischen Küche.
