Rundreisen Lesbos – auf die verträumt wirkende Insel der Ölbäume
Lesbos liegt in der Nordost-Ägäis und bildet zusammen mit Limnos und Agios Efstratios die gleichnamige Präfektur. Die nur etwa 10 Kilometer von der türkischen Küste entfernte Insel ist nach Kreta und Evia (Euböa) die drittgrößte griechische Insel. Geographisch prägen Lesbos hauptsächlich zwei Buchten an der Südküste, die weit in die Insel hineinragen. Eine große Fläche des Zentrums wird von Pinien bedeckt. Im Westen der Insel ist die Landschaft karstiger und finden sich dort vorwiegend Eichen und felsiges Gebirge. Mit dem Gipfel des Olympos erlangt Lesbos seinen höchsten Punkt bei 968 Metern über dem Meer. Daneben gibt es einige kleine, fruchtbare Täler, wie die von Kalloni, Ippios und Eressos. Die spezielle Mischung aus dichten Wäldern, bizarren Halbwüsten, kleinen Tälern, farbenprächtige Blumenwiesen, Quellen, Gebirge, Kiesel- und Sandstränden ergeben in Kombination mit einer Vegetation, die übrigens äußerst reich an Olivenbäumen ist, ein sowohl insular als auch kontinental anmutendes Gesamtbild, das Sie bei einer Rundreise Lesbos daran erinnert, sich sowohl in der Ägäis als auch in Griechenland zu befinden.
Das Klima auf Lesbos ist mediterran – mit trocken heißen Sommern und eher kühlen, zuweilen feuchten Wintern. Der Sommer beginnt auf der Insel Ende Mai und erreicht im Juli und August seinen Höhepunkt ... was sich in Temperaturen von bis zu 36°C bemerkbar macht. Da jedoch ein angenehmer Wind weht, sind diese Werte erträglich. Rundreisen Lesbos sind eigentlich von Frühjahr bis Herbst empfehlenswert. Immerhin sind 256 der 356 Tage im Jahr Sonnentage und erreicht die Wassertemperatur erst im Spätsommer ihr Maximum von rund 25°C, so dass in der Regel auch Ende Oktober noch Badeurlaub auf Lesbos möglich ist.
Die drittgrößte griechische Insel ist aber als Ferienziel kaum bekannt. Dabei kommt zu bereits erwähnten reizvollen Parametern noch einiges andere an Einladendem hinzu. Schöne Bergdörfer zum Beispiel, oder auch Klöster, verfallene Mühlen und typische Tavernen. Auch trifft man hier noch auf das idyllische Bild von Hirten mit ihren Schafen und Ziegen.
Alles in allem beste Voraussetzungen zum Wandern – von den gewaltigen Bergmassiven Lepetimnos und der Olimbos bis zu den berühmten Fjorden Golf von Kalloni und Golf von Geras werden Sie so auf Ihrer Rundreise durch Lesbos am intensivsten dessen natürliche Vielfalt erkennen bzw. kennen lernen. Interessant gewiss auch, dem geotouristischen Pfad zum Olympos zu folgen. Dort erwartet Sie ein einmaliges forstliches Ökosystem ... eine wahre Seltenheit auf Inseln. Eine schöne Tour nimmt beispielsweise im malerischen Agiassos ihren Anfang, führt dann zu besagtem Berg und endet schließlich auf der nördlichen Seite der Insel in Plomari oder am Strand von Vatera. Unterwegs werden Sie herrliche Aussichten genießen, kleine Kirchen sehen oder sich an erfrischenden Quellen erholen können. Zahlreiche, teils seltenen Pflanzen unterschiedlichster Art werden Sie zudem zu Gesicht bekommen.
Unbedingt nennenswert sind überdies die Höhlen und die vielen warmen Quellen, die man auf ganz Lesbos vorfindet. Sehr sehenswert sind außerdem der Vulkan und der versteinerte Wald im Westen der Insel. Viele, die auf Rundreisen Lesbos an diesen Ort kommen, befällt neben Bewunderung für dieses wahrhaft einmalige Phänomen und seinen eigenartigen Charme auch Ehrfurcht. Ein Teil des versteinerten Waldes befindet sich sogar unter dem Meeresspiegel – allerdings steht dieser zur Besichtigung noch nicht offen.
Lesbos stellt eine gute Gelegenheit dar, noch auf ursprüngliche griechische Kultur abseits des Massentourismus zu treffen ... sei es an den oft leeren Stränden, die es hier noch gibt, oder im beschaulichen Inselleben Ihrer freundlichen und herzlichen Gastgeber generell.
Um Land und Leuten näher zu kommen, empfiehlt sich ein Besuch von Mytilene, der Hauptstadt Lesbos'. Weitere bedeutende wie auch attraktive Orte sind Kalloni, Methymna, Plomari und Petra. Dort werden Sie als Ergänzung zu all der reichen Natur auch reichlich kulturelle Schätze finden – von Baudenkmälern und einem gut erhaltenen Aquädukt aus der Römerzeit über den Mythos um die dichtende Sapphos von Lesbos bis hin zu orientalisch anmutenden Markstraßen und diversen anderen Spuren der traditionsbewussten Kultur der Lesvonier.
Das Klima auf Lesbos ist mediterran – mit trocken heißen Sommern und eher kühlen, zuweilen feuchten Wintern. Der Sommer beginnt auf der Insel Ende Mai und erreicht im Juli und August seinen Höhepunkt ... was sich in Temperaturen von bis zu 36°C bemerkbar macht. Da jedoch ein angenehmer Wind weht, sind diese Werte erträglich. Rundreisen Lesbos sind eigentlich von Frühjahr bis Herbst empfehlenswert. Immerhin sind 256 der 356 Tage im Jahr Sonnentage und erreicht die Wassertemperatur erst im Spätsommer ihr Maximum von rund 25°C, so dass in der Regel auch Ende Oktober noch Badeurlaub auf Lesbos möglich ist.
Die drittgrößte griechische Insel ist aber als Ferienziel kaum bekannt. Dabei kommt zu bereits erwähnten reizvollen Parametern noch einiges andere an Einladendem hinzu. Schöne Bergdörfer zum Beispiel, oder auch Klöster, verfallene Mühlen und typische Tavernen. Auch trifft man hier noch auf das idyllische Bild von Hirten mit ihren Schafen und Ziegen.
Alles in allem beste Voraussetzungen zum Wandern – von den gewaltigen Bergmassiven Lepetimnos und der Olimbos bis zu den berühmten Fjorden Golf von Kalloni und Golf von Geras werden Sie so auf Ihrer Rundreise durch Lesbos am intensivsten dessen natürliche Vielfalt erkennen bzw. kennen lernen. Interessant gewiss auch, dem geotouristischen Pfad zum Olympos zu folgen. Dort erwartet Sie ein einmaliges forstliches Ökosystem ... eine wahre Seltenheit auf Inseln. Eine schöne Tour nimmt beispielsweise im malerischen Agiassos ihren Anfang, führt dann zu besagtem Berg und endet schließlich auf der nördlichen Seite der Insel in Plomari oder am Strand von Vatera. Unterwegs werden Sie herrliche Aussichten genießen, kleine Kirchen sehen oder sich an erfrischenden Quellen erholen können. Zahlreiche, teils seltenen Pflanzen unterschiedlichster Art werden Sie zudem zu Gesicht bekommen.
Unbedingt nennenswert sind überdies die Höhlen und die vielen warmen Quellen, die man auf ganz Lesbos vorfindet. Sehr sehenswert sind außerdem der Vulkan und der versteinerte Wald im Westen der Insel. Viele, die auf Rundreisen Lesbos an diesen Ort kommen, befällt neben Bewunderung für dieses wahrhaft einmalige Phänomen und seinen eigenartigen Charme auch Ehrfurcht. Ein Teil des versteinerten Waldes befindet sich sogar unter dem Meeresspiegel – allerdings steht dieser zur Besichtigung noch nicht offen.
Lesbos stellt eine gute Gelegenheit dar, noch auf ursprüngliche griechische Kultur abseits des Massentourismus zu treffen ... sei es an den oft leeren Stränden, die es hier noch gibt, oder im beschaulichen Inselleben Ihrer freundlichen und herzlichen Gastgeber generell.
Um Land und Leuten näher zu kommen, empfiehlt sich ein Besuch von Mytilene, der Hauptstadt Lesbos'. Weitere bedeutende wie auch attraktive Orte sind Kalloni, Methymna, Plomari und Petra. Dort werden Sie als Ergänzung zu all der reichen Natur auch reichlich kulturelle Schätze finden – von Baudenkmälern und einem gut erhaltenen Aquädukt aus der Römerzeit über den Mythos um die dichtende Sapphos von Lesbos bis hin zu orientalisch anmutenden Markstraßen und diversen anderen Spuren der traditionsbewussten Kultur der Lesvonier.

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