Rundreisen Kanalinseln – durch britische Lebensart und französisches Savoir vivre
Die Kanalinseln oder Normannischen Inseln liegen vor dem französischen Départements Manche im Golf von St. Malo. Bei dieser Inselgruppe im Ärmelkanal handelt es sich um Gipfelreste des Armorikanischen Massivs, dessen Tiefengestein Geologen mit einem Alter von 2,6 bis 1 Milliarde Jahre beziffern. Zu Inseln wurde jenes Massiv erst nach Anstieg des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren.
Jersey und Sark gleichen flachen Plateaus mit hohen Küsten, wohingegen die weiter nördlich gelegenen Inseln Guernsey, Alderney und Herm von Süden nach Norden abfallen und im Norden flache Strände aufweisen. Ihre höchste Erhebung erreichen die Kanalinseln auf Sark bei ca. 109 Metern.
Innerhalb des Vereinigten Königreichs genießt diese Inselgruppe – wie sonst nur noch die Isle of Man – einen Sonderstatus, da die Inseln nämlich weder Teil jenes Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern direkt als Kronbesitz der britischen Krone unterstellt sind.
Victor Hugo bezeichnete einst die Inseln als „ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen ist und von England aufgesammelt wurde“. Und tatsächlich findet man nirgends sonst die französische und britische Kultur so eng verwoben wie auf den Kanalinseln, in denen viele kleine Paradiese im Atlantik sehen. Zahlreiche hübsche Inselstädtchen vermitteln das zugehörige ganz besondere Flair aus britischer Lebensart und französischem „Savoir vivre“.
Auf Guernsey befinden Sie sich während Rundreisen Kanalinseln auf der ruhigeren der beiden großen Inseln. Begeistern dürfte Sie dort vor allem die an einen Hang gebaute Hauptstadt St. Peter Port mit ihren schmalen Gassen, alten Häusern und dem Naturhafen. Das Inselinnere von Guernsey begeistert hingegen mit traumhaften Gärten oder der Stille, die meterhohe Hecken oder Steinmauern, an denen sich Efeu empor rankt ausstrahlen. Rund 11 Kilometer östlich dieser Insel liegt Sark ... romantisch-verträumt. Auf diesem Teil der Rundreise über die Kanalinseln werden Sie keinem Auto begegnen und kein Flugzeug über ihrem Kopf sehen ... und vor allem nicht hören. Lärm vermeiden ist angesagt. Also genießen Sie eine Kutschfahrt, besuchen Sie in aller Ruhe die Gärten des Seigneurs, wie der Inselregent genannt wird. Ebenfalls eine Oase der Ruhe ist Herm – allein schon bedingt durch die „Größe“ des Eilands, das nur 2.500 Meter lang und 800 Meter breit ist, bedingt jedoch auch der Abwesenheit von Autos und Fahrrädern wegen. Sogar die Benutzung von Radios oder ähnlichen Geräuschquellen ist in der freien Natur unerwünscht.
Anders, wenn Sie auf Rundreisen Kanalinseln Jersey erreichen – die größte und landschaftlich vielfältigste der Insel der Inselgruppe. Die Inselhauptstadt St. Helier ist einen Besuch wert. Ebenso lohnt eine Fahrt entlang der eindrucksvollen Küste mit ihren schönen Buchten und Stränden. Als „Wanderpfad“ bietet sich der lange Sandstrand von St. Quen's Bay an. Eine Erkundungstour durch das Inselinnere Jerseys führt Sie vorbei an mannshohen Farnen, Sträucherdickicht, Ginster, Heide sowie zu bis zu 5.000 Jahre alten Grabsteinen, mittelalterlichen Schlössern und Burgen wie auch zu Relikten aus der deutschen Besatzungszeit. Eine gute Möglichkeit die Insel zu erkunden ist auch eine ganztägige Inlandsrundfahrt durch die „Country Side“ Jerseys, die Sie auf verkehrsberuhigten Strecken durch versteckte Täler, vorbei an traditionellen Farmhäusern und manchem mehr bringt. Mit Sicherheit wird Ihnen unterwegs auch mindestens eine der berühmten Jersey-Kühe über den Weg laufen. Und all die Rundreisenden, die sich speziell für Gartenkultur interessieren, sollten an einem Ausflug zu den Gärten und in die Natur teilnehmen; dabei nämlich haben Sie die Gelegenheit, hinter die Tor einiger typisch englischer Privatgärten zu blicken. Die exklusive Mischung aus Natur und Kultur wird Ihnen übrigens mit Hauteville House geboten – der Villa, in der Victor Hugo 15 Jahre lang lebte und zu der ein sehenswerter tropischer Garten gehört. Doch die wohl schönste öffentliche Grünanlage ist der Howard Davis Park – farbenfrohe Blumen und viele weitere Pflanzenarten laden dazu ein, die Kanalinseln vollends zu genießen.
Jersey und Sark gleichen flachen Plateaus mit hohen Küsten, wohingegen die weiter nördlich gelegenen Inseln Guernsey, Alderney und Herm von Süden nach Norden abfallen und im Norden flache Strände aufweisen. Ihre höchste Erhebung erreichen die Kanalinseln auf Sark bei ca. 109 Metern.
Innerhalb des Vereinigten Königreichs genießt diese Inselgruppe – wie sonst nur noch die Isle of Man – einen Sonderstatus, da die Inseln nämlich weder Teil jenes Königreichs noch eine Kronkolonie, sondern direkt als Kronbesitz der britischen Krone unterstellt sind.
Victor Hugo bezeichnete einst die Inseln als „ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen ist und von England aufgesammelt wurde“. Und tatsächlich findet man nirgends sonst die französische und britische Kultur so eng verwoben wie auf den Kanalinseln, in denen viele kleine Paradiese im Atlantik sehen. Zahlreiche hübsche Inselstädtchen vermitteln das zugehörige ganz besondere Flair aus britischer Lebensart und französischem „Savoir vivre“.
Auf Guernsey befinden Sie sich während Rundreisen Kanalinseln auf der ruhigeren der beiden großen Inseln. Begeistern dürfte Sie dort vor allem die an einen Hang gebaute Hauptstadt St. Peter Port mit ihren schmalen Gassen, alten Häusern und dem Naturhafen. Das Inselinnere von Guernsey begeistert hingegen mit traumhaften Gärten oder der Stille, die meterhohe Hecken oder Steinmauern, an denen sich Efeu empor rankt ausstrahlen. Rund 11 Kilometer östlich dieser Insel liegt Sark ... romantisch-verträumt. Auf diesem Teil der Rundreise über die Kanalinseln werden Sie keinem Auto begegnen und kein Flugzeug über ihrem Kopf sehen ... und vor allem nicht hören. Lärm vermeiden ist angesagt. Also genießen Sie eine Kutschfahrt, besuchen Sie in aller Ruhe die Gärten des Seigneurs, wie der Inselregent genannt wird. Ebenfalls eine Oase der Ruhe ist Herm – allein schon bedingt durch die „Größe“ des Eilands, das nur 2.500 Meter lang und 800 Meter breit ist, bedingt jedoch auch der Abwesenheit von Autos und Fahrrädern wegen. Sogar die Benutzung von Radios oder ähnlichen Geräuschquellen ist in der freien Natur unerwünscht.
Anders, wenn Sie auf Rundreisen Kanalinseln Jersey erreichen – die größte und landschaftlich vielfältigste der Insel der Inselgruppe. Die Inselhauptstadt St. Helier ist einen Besuch wert. Ebenso lohnt eine Fahrt entlang der eindrucksvollen Küste mit ihren schönen Buchten und Stränden. Als „Wanderpfad“ bietet sich der lange Sandstrand von St. Quen's Bay an. Eine Erkundungstour durch das Inselinnere Jerseys führt Sie vorbei an mannshohen Farnen, Sträucherdickicht, Ginster, Heide sowie zu bis zu 5.000 Jahre alten Grabsteinen, mittelalterlichen Schlössern und Burgen wie auch zu Relikten aus der deutschen Besatzungszeit. Eine gute Möglichkeit die Insel zu erkunden ist auch eine ganztägige Inlandsrundfahrt durch die „Country Side“ Jerseys, die Sie auf verkehrsberuhigten Strecken durch versteckte Täler, vorbei an traditionellen Farmhäusern und manchem mehr bringt. Mit Sicherheit wird Ihnen unterwegs auch mindestens eine der berühmten Jersey-Kühe über den Weg laufen. Und all die Rundreisenden, die sich speziell für Gartenkultur interessieren, sollten an einem Ausflug zu den Gärten und in die Natur teilnehmen; dabei nämlich haben Sie die Gelegenheit, hinter die Tor einiger typisch englischer Privatgärten zu blicken. Die exklusive Mischung aus Natur und Kultur wird Ihnen übrigens mit Hauteville House geboten – der Villa, in der Victor Hugo 15 Jahre lang lebte und zu der ein sehenswerter tropischer Garten gehört. Doch die wohl schönste öffentliche Grünanlage ist der Howard Davis Park – farbenfrohe Blumen und viele weitere Pflanzenarten laden dazu ein, die Kanalinseln vollends zu genießen.

Hotline: